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Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Grußwort der 1. Vorsitzenden des DZVhÄ, Cornelia Bajic

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Kongressteilnehmer(innen),

 

„... ich glaube jetzt eifriger denn je an die Lehre des wundersamen Arztes, seit dem ich die Wirkung einer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder empfinde."

 

Dies schreibt Johann Wolfgang v. Goethe im Jahr 1820 in einem Brief über Samuel Hahnemann, den auch damals schon umstrittenen Zeitgenossen. Der große deutsche Dichter und Denker, der mehr als 50 Jahre seines Lebens in Weimar verbrachte und die Stadt somit maßgeblich kulturell prägte, sei hier zitiert über den großen deutschen Arzt und Denker. Waren doch diese beiden zwei herausragende Persönlichkeiten Ihrer Zeit.

 

Nicht von ungefähr ist das Thema unseres diesjährigen Kongresses „Homöopathie – Klassik im 21. Jahrhundert“. In Weimar wollen wir uns einerseits besinnen auf die Wurzeln unserer Heilkunst, andererseits demonstrieren, dass die Homöopathie auch nach 200 Jahren eine zeitgemäße und gerade heute eine immer wichtiger werdende Therapie-Option im Gesundheitswesen darstellt. Für „den ächten Heilkünstler“ finden wir viele interessante Themen im Programm, die die Homöopathie von vielen Seiten betrachten. Hahnemanns Psoralehre zum Beispiel, oder Homöopathie in der modernen Klinik, aber auch die Grundlagenforschung zur homöopathischen Potenzierung oder ein Seminar zum Qualitätsmanagement in der homöopathischen Praxis gehören zum Programm.

 

Ich freue mich sehr, Sie beim diesjährigen deutschen Homöopathie Kongress in der „Weimarer Klassik“ begrüßen zu dürfen, steht diese doch für Menschlichkeit und Toleranz, ebendiese Ideale, die auch dem homöopathischen Arzt so wichtige Ziele sind.

 

Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des DZVhÄIhre

Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des DZVhÄ

Cornelia Bajic,
1. Vorsitzende des DZVhÄ



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