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Kongress-Programm

Stand: April 2013

TiKongressprogramm Weimar

 

Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Gabrielle Barben

Lehren und Anwenden der „Klassischen“ Homöopathie in Westafrika

Erfahrungsbericht eines dynamischen Annäherungsprozesses

Erfahrungsbericht über die Herausforderungen, Erfolge und Misserfolge bei der homöopathischen Arbeit in Westafrika: Kulturelle, sprachliche, religiöse sowie ökonomische Unterschiede führen zu ganz konkreten Problemstellungen in Praxis und Lehre. Wie wir diese zu Lösen versuchen und ob es unter diesen Bedingungen überhaupt Sinn macht homöopathisch zu arbeiten ist das Thema dieses Vortrags.

 

Gabrielle Barben

  • Gabriella BarbenJg. 1965, Studium der medizinischen Mikrobiologie und Molekularbiologie an der Universität Bern
  • Ausbildungsschwerpunkte im Bereich Homöopathie:
  • 1998–2001 Ausbildung zur klassischen Homöopathin an der Clemens von Bönninghausen Akademie für Homöopathik (D)
  • Von 2005–2012 Materia Medica Fortbildung bei Dr. André Saine (CA)
  • Seit 2002 eigene Praxis
  • Ab 2013 Mitarbeit am Materia Medica Pura Project unter der Leitung von Dr. André Saine (CA)
  • Seit 2009 Dozentin für Materia Medica mit Dr. Peter Minder für die SAHP [Schweizerische Ärztegesellschaft für Homöopathie]
  • Seit 2005 verantwortlich für Literaturrecherche; Monographien, Ausgangssubstanzen und Kursen zur Herstellung homöopathischer Arzneien bei der Spagyros AG (CH)
  • Ab 2009 Mitarbeit beim Homöopathie-Projekt von HMS [Homéopathes autour du monde Suisse] und GSF [Gambian and Swiss Friends] in the Gambia (Westafrika) -verantwortlich für Ausbildung und Ambulatorium vor Ort.

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