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Kongress-Programm

Stand: April 2013

TiKongressprogramm Weimar

 

Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Prof. Dr. Mike Sandbothe

Sandbothe MikeProf. Dr. Mike Sandbothe (*1961) lehrt als Professor für Kultur und Medien an der Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena.

 

Er wurde in Essen geboren und lebt mit Frau und zwei Kindern in Erfurt. Sandbothe hat an der Universität Tübingen und der Freien Universität Berlin Germanistik, Philosophie und Publizistik studiert, an der Universität Bamberg promoviert und an der Universität Jena habilitiert. Er ist Mitbegründer der neuen Disziplin der Medienphilosophie und einer der Hauptvertreter des philosophischen Pragmatismus in Europa.

 

Im Zentrum seiner aktuellen Forschungen stehen die Themenfelder „spirituelle Bildung“, „körperbasiertes Lernen“ und „ganzheitliche Medizin“.

 

Aktuelle Publikation: (Mithrsg.) "Pragmatismus als Kulturpolitik", Berlin: Suhrkamp 2011.

 

Homepage: www.sandbothe.net

 

Festrede

Gesundheit und Bewusstseinswandel: Pragmatistische Bemerkungen zur Kulturpolitik der Heilberufe

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht die Kultur der Moderne an einem Wendepunkt. Die weltweiten Debatten über Wirtschaftskrisen, Energiekrisen und Klimakrisen signalisieren, dass der Modus unseres Wirtschaftens, die ihm zugrunde liegende Ressourcenausbeutung und die sich daraus ergebenden planetarischen Kollateralschäden von großen Teilen der Weltöffentlichkeit als Problem wahrgenommen werden. Welche neuen Aufgaben ergeben sich aus dieser historischen Umbruchsituation für Menschen, die sich gezielt und professionell mit dem Praxisfeld Heilung befassen? Was bedeutet - philosophisch betrachtet – „Pragmatismus“ und wie würde eine von dieser Denkströmung inspirierte Kulturpolitik der Heilberufe aussehen? Wie verhält sich die neue Klassik der Homöopathie zur aktuellen Renaissance des Pragmatismus in der Wissenschaftsforschung? Der Festvortrag setzt sich mit Fragen wie diesen auseinander und bezieht sich dabei u.a. auf Überlegungen von Paul Feyerabend, Richard Rorty und Rupert Sheldrake.

 

 

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