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Kongress-Programm

Stand: April 2013

TiKongressprogramm Weimar

 

Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Dr. med. Karl-Heinz Gebhardt

Die Homöopathie als wissenschaftstheoretische Herausforderung im 21.Jahrhundert

Dr. med. Karl-Heinz Gebhardt, Facharzt für innere Medizin / Homöopathie. Studium der Medizin in Halle/Saale. 

  

Dr. med Karl-Heinz GebhardtNach langjähriger klinischer Tätigkeit ist Dr. med. Karl-Heinz Gebhardt seit 1971 in eigener Praxis niedergelassen, seit 1988 in Gemeinschaftspraxis mit seiner Frau, die ebenfalls homöopathische Ärztin ist. 17 Jahre war er 1. Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte, 30 Jahre Vorsitzender der Hufelandgesellschaft für Gesamtmedizin, 10 Jahre Vorsitzender der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde, 10 Jahre wöchentliche Vorlesungen über Homöopathie als Lehrbeauftragter der Universität Heidelberg.

Mehr als 30 Jahre Hauptschriftleiter der Allgemeinen homöopathischen Zeitung.

  

Abstract

Seit mehr als zwei Jahrhunderten ist die Homöopathie innerhalb der Medizin noch immer umstritten.In unseren Tagen häufen sich gerade wieder die Angriffe gegen diese Heilmethode. Es werden die Gründe für dieses irrationale Verhalten untersucht und gezeigt, daß diese bis zum Universalienstreit des Mittelalters zurückreichen.Die wissenschaftlichen Grundlagen von Homöopathie und sogenannter naturwissenschaflicher Medizin werden dargestellt und mit Hilfe der modernen Wissenschaftstheorie nach Ludwik Fleck und Thomas Kuhn ihre Unterschiede herausgearbeitet. Dabei zeigt sich,daß die Schulmedizin noch immer bei dem veralteten wissenschaftlichen Weltbild von Galilei und Newton verharrt,während Hahnemann die Homöopathie weit in das Zeitalter der Informationsübermittlung und Quantenphysik hin entworfen hat,sodaß sie heute den deutlich fortschrittlicheren Standpunkt vertritt.Die daraus resultierenden grundlegenden paradigmatischen Unterschiede in der Definition von Thomas Kuhn haben zu einem Paradigmenstreit zwischen naturwissenschaftlicher Medizin und Homöopathie geführt,der in seinen Einzelheiten kritisch beleuchtet wird.Er dauert bis heute an und kann nur durch einen Paradigmenwechsel innerhalb der Schulmedizin beendet werden.

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