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Kongress-Programm

Stand: April 2013

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Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Monika Grühn

§ 153: Sonderliche und eigenheitliche Symptome des Krankheitsfalles – Wichtige Unterschiede für die Praxis

 

Monika GrühnMonika Grühn, Allgemeinärztin, besuchte bis 2008 die dreijährige Wochenendausbildung an der Akademie für Homöopathie in Gauting und einen Organonarbeitskreis. Sie arbeitet an einer psychosomatischen Rehabilitationsklinik, an der sie auch homöopathisch behandelt. Ein besonderes Interesse gilt der Erarbeitung verlässlicher Grundlagen. Ein Artikel über die frühere Bedeutung einiger relevanter Begriffe im Organon erschien in Homoeopathic Links.

 

 

Abstract

Oft denken wir, dass die „eigenheitlichen … Symptome des Krankheitsfalles“ den seltsamen, unerklärbaren Symptomen einer Person entsprechen. Doch der Sprachgebrauch Samuel Hahnemanns unterscheidet sich oft von dem der heutigen Zeit. Eine Analyse der früheren Bedeutung von Wörtern wie sonderlich, eigenheitlich und Fall anhand zeitgenössischer Wörterbücher führt zu tieferen Einsichten in diesen zentralen Paragraphen. Das kann bei der Fallanalyse von Nutzen sein: warum beispielsweise können klopfende Karotiden, obwohl ‚pathognomonisch‘ für Bluthochdruck, eingeschlossen werden in eine Symptomentotalität, ohne im Widerspruch zu § 153 zu stehen? Ein besseres Verständnis unserer Grundlagen – besonders des Organons – kann zu einer Vereinfachung in der Lehre und zu besseren Ergebnissen in der Praxis führen.

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