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Kongress-Programm

Stand: April 2013

TiKongressprogramm Weimar

 

Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Dr. Jutta Hübner

Das „Unscheinbare“ und das „Herausscheinende“ - Evidenz homöopathischer Medizin im 21 . Jahrhundert

Jutta Hübner ( geb. 1956); 1975 bis 1982 Medizinstudium - Universität Hamburg. Promotion 1985 Universitätsklinik Eppendorf. 1987 Niederlassung in einer privatärztlichen Praxis.

 

Dr. Jutta HübnerAb 1979 Studium der Homöopathie. Stationen homöopathischer Ausbildung sind Spiekeroog, Bad Brückenau, Belgien und Hamburg. 1993 bis 2012 Tätigkeit als Dozentin/Tutorin in der Fort-und Weiterbildung. 2001 – 2011 ärztliche Bibliotheksleiterin der Homöopathischen Bibliothek Hamburg und der Europäischen Bibliothek für Homöopathie des DZVhÄ.

 

Abstract

Phänomen meint Erscheinung, das „Sich-an-ihm-selbst-Zeigen“. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand die neue philosophische Richtung der Phänomenologie unter dem Einfluss von Edmund Husserl. Dieser geht davon aus, dass leibhaftig gegebene Wahrnehmungen, also sehen, riechen, hören, fühlen, eine hohen Grad an Evidenz besitzen, repräsentative Akte dagegen weniger evident sind. „Unbefangenes Befragen des Gegenstands“ (Max Kommerell) ist die Methode der Phänomenologie. Dabei ist die Reduktion des betrachtenden Subjekts zu „radikaler Vorurteilslosigkeit“ (Husserl) ebenso notwendig, wie die Abstraktion von eigenem Wissen und von allen zuvor gefällten Urteilen; das meint den Verzicht auf alles zum Gegenstand bisher Erarbeitete. Ein Plädoyer über Für und Wider einer Homöopathie als ureigene phänomenologische und angewandte evidente Wissenschaft im 21. Jahrhundert.

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