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Stand: April 2013

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Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Thomas W.A. Koch

Homöopathie als klassische Medizin im Gesundheitssystem

Wir benötigen in der Medizin einen Paradigmenwechsel, um im Gesundheitssystem unserer materialistischen Zeitepoche mit ihren chronischen Krankheiten heilend behandeln zu können und so dem im Begriff „Gesundheits-system“ enthaltenen Anspruch gerecht zu werden.

 

Zu einer in diesem Sinne neuen Medizin gehört auch die miasmatische Homöopathie.

 

Mit der Homöopathie, und insbesondere mit der miasmatischen homöopathischen Therapie, hat unser Gesundheitssystem eine „ganzheitliche Medizin“, deren Ziel es ist, Gesundheit sich entwickeln zu lassen. Aber auch hier gilt natürlich: „Vor der Therapie steht die Diagnose“. Zum miasmatischen Behandlungskonzept gehört neben einer ausführlichen positivistischen Anamnese einschließlich des Erfassens der Herkunftsgeschichte und des biomorphologischen Feldes die ganze Klaviatur der gesamtmedizinischen Untersuchungsverfahren, einschließlich ausführlicher Laboruntersuchungen und eine gründlichen körperliche Untersuchung, um den miasmatischen Prozess zu sehen, zu erkennen und zu behandeln. Eben hierbei ist die Theorie der Unterdrückung unentbehrlich, denn sie hilft dabei, miasmatische Zeichen und Stigmata zu finden und so zu deuten, dass diese Erkenntnisse wesentlich in eine ganzheitliche erfolgreiche Behandlung von chronischer Krankheit einfließen können – denn der Organismus bietet uns solche Stigmata und Symptome nur, wenn er sie benötigt. Besonders bei chronischen Leiden sind der Verlauf des Krankheitsgeschehens und die zweite Verordnung wegweisend.

 

Wir alle sind Mediziner und Ärzte und stehen in der selbstgewählten Verantwortung für eine neue individuelle Medizin unter dem Motto „Die Medizin soll dem Menschen dienen“. Sie soll ihm dienen, indem sie dem Menschen gerecht wird,  und nicht umgekehrt er ihr. Dies sei die wesentliche Leitlinie einer Medizin der Zukunft.

 

Thomas W.A. Koch

  • Thomas W.A. KochGeb. 1961, Abitur 1981
  • Studium kath. Theologie, Philosophie, Medizin 1982-90;
  • Promotion in Psychiatrie 1991
  • Assistenzarzt: Mainz, Bad Mergentheim u. Bad Schwalbach in Chirurgie,
  • Gynäkologie, Innere u. Psychosomatik
  • 8 Jahre Kassenarztpraxis, seit 2001 Privatarztpraxis in Ingelheim-Grosswinternheim
  • Gesprächstherapie nach Rogers
  • Tiefenpsychologische Ausbildung Dr. Stegemann, Dr. Matthes, bad Schwalbach, 1992-1995
  • Hom. Ausbildung bei Römer, Kuhn, Möhrke u. Pfeiffer 1990-1993
  • Tätig in homöopathischer Weiterbildung seit 1999, Fortbildung, Vorträge
  • Leiter einer miasmatischen Supervisionsgruppe Mainz-Wiesbaden mit Ulrike Fröhlich
  • Weiterbildungsermächtigung für Homöopathie u. Allgemeinmedizin der
  • Landesärztekammer RLP seit 1997
  • 1.Vorsitzender des DZVhÄ-Landesverbands Hessen, Rheinpfalz, Saarland seit 2001 

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