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Kongress-Programm

Stand: April 2013

TiKongressprogramm Weimar

 

Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Dr. Gerhardus Lang

Das Bild der Krankheit in der täglichen Praxis (I)

Die homöopathische Behandlung von Verletzungen (II)

Dr. Gerhardus Lang, geb. 1931, Mathematik- und Medizinstudium in Freiburg i. Breisgau und in Paris. Approbation 1961.

 

Dr. Gerhardus LangPrakt. Arzt u. Geburtshelfer, Homöopathie seit 1961 in Bad Boll. Begründer der Homöopathiewoche Bad Boll 1983, 1998 Fortbildung in der Sehgal-Methode.

 

Zahlreiche Übersetzungen, Veröffentlichungen in hom. Zeitschriften, Vorträge, Buchautor.

  

Abstract I

Im § 104 Organon sagt Hahnemann, dass mit der Aufzeichnung des „Bildes der Krankheit“ die „schwerste Arbeit geschehen“ sei. Im § 3 macht er deutlich, was die Voraussetzungen für den Erfolg dieser Arbeit sind, und zwar in dem Satz: „ Sieht der Arzt deutlich ein, was an jedem einzelnen Krankheitsfalle insbesondere zu heilen ist ......“. Wie diese „Schwerstarbeit“ durch die Sehgal-Methode erleichtert werden kann, soll an gut gelaufenen Fällen demonstriert werden. Die Sehgal-Methode dient der „deutlichen Einsicht“ in den Geist-Gemütszustand des Patienten, ein bisher in der „klassischen Homöopathie“ skeptisch beurteiltes Problem.

 

Abstract II

Nach den Erfahrungen der Volksheilkunde bei der Behandlung von Verletzungen, die Hahnemann im Vorwort zum Organon der Heilkunst beschreibt, hat er das Prinzip des „Heilens durch das Ähnliche = Homöopathie“ schon dort vorgefunden. Durch seine Heilmittelprüfungen konnte er dann zahlreiche weitere homöopathische Heilmittel hinzufügen, die uns bei der Heilung aller Verletzungen körperlicher und auch seelischer Art unübertroffen helfen. Die Kenntnis dieser Mittel und ihre Anwendung ist auch dem Laien – und nicht nur ihm - in vielen Fällen sehr nützlich und relativ einfach anwendbar.

  

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