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Kongress-Programm

Stand: April 2013

TiKongressprogramm Weimar

 

Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Dr. Christian Lucae

Phänomenologisch versus klinisch? Beispiele zur Arzneifindung aus der Pädiatrie

Dr. med. Christian Lucae ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Praxis mit Schwerpunkt Homöopathie und Naturheilverfahren in Baldham. Promotion über "Die Bestrebungen zur Institutionalisierung der Homöopathie an deutschsprachigen Universitäten".

  

Dr. med. Christian LucaeProjekt "Homöopathie in der Pädiatrie" der Karl und Veronica Carstens-Stiftung, dabei Tätigkeit an verschiedenen Münchner Kinderkliniken.

Autor zahlreicher Bücher, Aufsätze und Ratgeber, u.a. "Arzneifindung in der Homöopathie" und "Grundbegriffe der Homöopathie" (KVC), Mitautor des "Kursbuch Homöopathie" (Elsevier) und "Homöopathie bei Heuschnupfen" (Hippokrates).

Gemeinsam mit M. Wischner Herausgeber der "Gesamten Arzneimittellehre" von S. Hahnemann (Haug).

Mitherausgeber der "Zeitschrift für Klassische Homöopathie".

www.lucae.net, www.informationen-zur-homoeopathie.de

 

Abstract

Haben die Errungenschaften der modernen Kinder- und Jugendmedizin Auswirkungen auf die Arzneifindung in der Homöopathie? Anhand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis wird dieser Frage nachgegangen. Dabei wird diskutiert, inwieweit die Kenntnis der klinischen Diagnose, aber auch die Durchführung diagnostischer Maßnahmen wie beispielsweise Laboruntersuchungen, bildgebende Verfahren, EEG usw. die Arzneifindung beeinflussen können. Dabei wird deutlich werden, dass oftmals als gegensätzlich empfundene Ansätze - etwa die phänomenologische Betrachtungsweise, die Verwendung klinischer Symptome oder die organotrope Verschreibung - in der Praxis nicht im Widerspruch stehen müssen. Außerdem wird aufgezeigt, welche Bedeutung die Kenntnis von Pathologie und Diagnose für die Verlaufsbeurteilung haben.

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