Suche

Suche

Kongress-Programm

Stand: April 2013

TiKongressprogramm Weimar

 

Endgültiges Programmheft

Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

.

Dr. Dominik Müller

Lösung von schweren Pathologien mit der primären Materia medica

Dr. Dominik MüllerDr. Dominik Müller, geb. 1961, verheiratet, 4 Kinder.

Facharzt für Allgemeinmedizin – Homöopathie

Dozent beim Dreimonatskurs in Augsburg

Vortragstätigkeit bei diversen Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren

Mitarbeit an der MMRH seit 2005.

 

Bisherige veröffentlichte Monographien im Rahmen der MMRH:

Ammonium carbonicum, Anacardium orientale, Argentum nitricum, Causticum, Lac caninum, Sabadilla und Valeriana.

 

Abstract

Die Mittelwahl mit Hilfe der primären Materia medica ist die von Hahnemann gelehrte und von allen bedeutenden Homöopathen des 19. Jahrhundert praktizierte Vorgehensweise bei der Fallanalyse. Nach der Hochblüte der Homöopathie im 19. Jahrhundert ist der Vergleich der Patientensymptome mit den Symptomen der primären Materia medica bei der Arzneiwahl im 20. Jahrhundert weitgehend in Vergessenheit geraten und wird nur noch selten gelehrt.

 

Mit der Materia Medica Revisa Homoeopathiae (MMRH) entsteht momentan eine vollständige, von Fehlern bereinigte und klar strukturierte primäre Materia medica. Die MMRH ermöglicht es, an die sehr verlässliche Arbeitsweise der Homöopathen des 19. Jahrhunderts anzuknüpfen und auch im 21. Jahrhundert exzellente Heilungserfolge selbst bei schwersten Erkrankungen zu erzielen. An Beispiel von historischen und zeitgenössischen Kasuistiken erläutert Dominik Müller das Vorgehen bei der Fallanalyse im Detail.

 

Seit 2007 sind im Rahmen der MMRH 33 Arzneimittel-Monographien mit mehr als 40.000 Symptomen publiziert worden. Dominik Müller gibt einen Einblick in die inzwischen weit fortgeschrittene Revision der Gleeser Materia Medica-Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von K.-H. Gypser.

 

Seminare:

Die MMRH – Ein Werkzeug für „ächte Heilkünstler“ / Einübung der Fallanalyse mit primärer Materia medica

Es gibt unzählige Materiae medicae am Markt. Benötigen wir ein weiteres umfangreiches Werk wie die Materia Medica Revisa Homoeopathiae (MMRH) wirklich? Was unterscheidet die MMRH von anderen Materiae medicae? Hat die MMRH für die tägliche Praxis überhaupt Relevanz? Wie sieht die praktische Anwendung aus? Dominik Müller, Mitarbeiter bei der MMRH unter Leitung von K.-H. Gypser hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Kasuistiken des 19. Und 20. Jahrhunderts gesichtet, revidiert und in die MMRH aufgenommen. Anhand der interessantesten und aufschlussreichsten Fälle verschiedener Autoren aus der Revision der Materia medica wird die Verwendung der MMRH und die damit mögliche äußerst präzise Verschreibungstechnik in diesem Seminar dargestellt und eingeübt.

Zurück zur Übersicht



.
.

xxnoxx_zaehler