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Kongress-Newsletter

 

Kongress-Newsletter Nr. 2

      

Ausgabe 1 / Dez. 2012

Ausgabe 2 / März 2013

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Aktuelle Situation in Bezug auf Verfügbarkeit homöopathischer Arzneimittel in Deutschland und Europa

Podiumsdiskussion am Donnerstag, 9. Mai, 11.15 - 12.45 Uhr, im Großen Saal

Homöopathisch arbeitende Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker kennen das Problem: Etliche, sowohl in der Materia Medica gut dokumentierte Homöopathika als auch „kleinere Mittel“, sind in Deutschland nicht (mehr) verfügbar.

 

Betroffen sind insbesondere Nosoden, die zwar im Homöopathischen Arzneibuch definiert und monografiert sind, aber aus Mangel an Ausgangsmaterial, welches den regulatorischen Anforderungen entspricht, weitestgehend nicht mehr produziert werden (können). Eine vereinfachte Registrierung neuer Mittel ist auf Grund ihres mangelnden „allgemeinen Bekanntheitsgrades“ nach Arzneimittelgesetz praktisch nicht mehr möglich.

 

Homöopathische Arzneimittelprüfungen, die die Wirkungen neuer Arzneien beschreiben und den „Bekanntheitsgrad“ erhöhen könnten, sind arzneimittelrechtlich auf die Stufe klinischer Studien angehoben worden und nur unter großem logistischen und finanziellen Aufwand durchzuführen.

 

Diese Probleme schränken die Therapiefreiheit von uns Homöopathen erheblich ein. Was bleibt, sind Importe aus dem Ausland, die teilweise aber auch durch gesetzliche Einschränkungen limitiert sind oder die Individualrezeptur.

 

Teilnehmer:

  • Dirk Bettenworth (Gütersloh) → Vita
  • Susann Buchheim (Mainz) → Vita
  • Peter Großgott (Weimar)
  • Werner Knöss, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM (Bonn) → Vita
  • Curt Kösters (Hamburg) → Vita
  • Jacqueline Ryffel (Schweiz) → Vita

Moderation: Gerhard Bleul



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